Opening hours and availability around the holidays
Anyone wishing to visit a municipal facility over the coming Christmas holidays and "between the years" is asked to observe the following information on opening hours.To the information
Das neue Jahr mit einem Feuerwerk zu begrüßen, ist eine weit verbreitete Tradition. Jedoch dürfen Feuerwerks- oder Knallkörper seit einigen Jahren in historischen Altstädten mit Fachwerkbauten sowie in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern und Altenheimen nicht abgebrannt werden.
Bürgermeister und Kämmerer Wilhelm Schultze hat den Haushaltsentwurf 2026 des Magistrats in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat hatte den Entwurf zuvor bei seiner Sitzung im Dezember einstimmig beschlossen. Laut Schultze muss das Ziel der anstehenden Haushaltsberatungen sein, die Bürgerinnen und Bürger so wenig wie möglich zu belasten. Die Verwaltung hat bei ihren internen Haushaltsberatungen bereits Einsparungen in Höhe von 2,6 Millionen Euro vorgenommen. „Trotzdem liegt der errechnete Hebesatz für die Grundsteuer B im vorliegenden Haushaltsentwurf bei 2.230 Punkten. Nur mit diesem Hebesatz haben wir einen genehmigungsfähigen Haushalt. Nur deshalb bringen wir diesen Haushalt in dieser Form ein“, erklärt Kämmerer Schultze. „Jedem ist bewusst, wie heftig diese Zahl ist. Bei diesem Hebesatz kann und darf es nicht bleiben. Von dieser dramatischen Zahl herunterzukommen, ist das Ziel dieser Haushaltsberatungen.“
Wer über die kommenden Weihnachtsfeiertage und „zwischen den Jahren“ eine städtische Einrichtung besuchen und etwas erledigen möchte, wird gebeten, die folgenden Hinweise zu den Öffnungszeiten zu beachten.
Die Einkaufsfahrt wurde ins Leben gerufen, um die Mobilität und damit einhergehend auch ein Stück Lebensqualität gerade von älteren und mobil eingeschränkten Bewohnern zu fördern.
Die Einkaufsfahrt wurde ins Leben gerufen, um die Mobilität und damit einhergehend auch ein Stück Lebensqualität gerade von älteren und mobil eingeschränkten Bewohnern zu fördern.
Die Einkaufsfahrt wurde ins Leben gerufen, um die Mobilität und damit einhergehend auch ein Stück Lebensqualität gerade von älteren und mobil eingeschränkten Bewohnern zu fördern.
Die Einkaufsfahrt wurde ins Leben gerufen, um die Mobilität und damit einhergehend auch ein Stück Lebensqualität gerade von älteren und mobil eingeschränkten Bewohnern zu fördern.
Von Samstag, 7. Juni, bis Freitag, 27. Juni, nimmt Hofheim zum elften Mal am Stadtradeln teil. Das ist eine internationale Kampagne des Klima-Bündnisses. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer wollen im Aktionszeitraum möglichst viele Kilometer zurücklegen und damit etwas Gutes für die Umwelt – und für ihre Gesundheit – tun. Im vergangenen Jahr haben in Hofheim 330 Radlerinnen und Radler 80.072 Kilometer zurückgelegt. Registrieren kann man sich auf der Internetseite www.stadtradeln.de/hofheim. Wer mag, tritt einem der bestehenden Teams bei oder gründet selbst ein neues Team.
Die Hofheimer Innenstadt soll grüner werden. Insbesondere der Kellerei- und der Chinonplatz sollen entsiegelt werden und durch Bepflanzungen ein besseres Mikroklima erhalten. Die Kreisstadt Hofheim am Taunus hat dafür nun eine Förderzusage aus dem KfW-Programm „Natürlicher Klimaschutz für Kommunen“ in Höhe von 1.065.080 Euro erhalten. Die KfW bezuschusst Klimaschutzmaßnahmen mit 80 Prozent, wodurch die Stadt Hofheim insgesamt Projekte im Umfang von mehr als 1,33 Mio. Euro bei einem Eigenanteil von 20 Prozent, knapp 260.000 Euro, umsetzen kann. Das Geld soll neben den genannten Projekten in Maßnahmen zur Entsiegelung von Flächen im gesamten Stadtgebiet, Pflanzung von klima-angepassten Bäumen und die Anlage von klima-resilienten Wiesen fließen.
Ordentlich gestapelt und sorgsam verschnürt: So wurden die Feldpostbriefe von Willy Powils jahrzehntelang aufbewahrt. Bis Ingrid Powils sie im vergangenen Jahr dem Stadtarchiv Hofheim übergeben hat. Dort wurden die Schriftstücke chronologisch sortiert, einzeln verpackt und transkribiert. „So wird aus Geschichte Archivgut“, so Charlotte Pissors, die Leiterin des Stadtarchivs. „Fachgerecht gesichert bleiben die Briefe als Zeugnis ihrer Zeit erhalten.“